Eine Woche lang zeigten 10 000 Sportler aus 70 Ländern bei den Gay Games in Köln, was es heißt Homosexuell zu sein. Heute wurden die Gay Gaymes gebührend beendet.

Zum ersten mal in der Geschichte der Gay Games fanden die Spiele in Deutschland statt, genauer gesagt in Köln. Heute wurden die eine Woche dauernden Gay Games, bei denen rund 10.000 Sportler aus 70 Ländern teilgenommen hatten gebührend verabschiedet, bis sie in 4 Jahren in Cleveland, USA, wieder stattfinden. Dabei geht es bei den Gay Games nicht nur um die sportliche Leistung, vielmehr ist die Idee des Veranstalters mehr Toleranz für Schwule und Lesben zu erreichen.

Gay Games Sprecher Thorsten Moeck sagte dazu : “Die Gay Games werden zwar keine politischen Veränderungen bringen, für die Teilnehmer haben sie aber eine Woche lang das Gefühl von Freiheit bedeutet.” Und auch Köln zeigte sich in dieser Woche von seiner besten Seite und hieß die Sportler mit vielen Veranstaltungen abseits der Sportevents und der Stadt typischen Toleranz willkommen.