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PinkMap die erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

Tag: selbstmord

Nach dem in den letzten Wochen eine wahre Welle von Selbstmorden von schwulen Teenagern die USA überannt hat, ist jetzt eine Diskussion über Mobbing in der Schule entbrannt.

In den letzten Wochen wurden die Vereinigten Staaten von einer Selbstmordwelle von schwulen Teenagern nahezu überrollt. Besonders die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit hatte Taylor C. erregt, der von einer Brücke sprang, nach dem sein Mitbewohner ihn heimlich beim Sex mit einem Mann gefilmt hatte und ihn dann im Internet geoutet hatte (siehe hier).

Jetzt warnen christlich-fundamentale Gruppen davor, dass diese Selbstmordserie von homosexuellen Gruppen ausgenutzt werden würde. So ließ die christlich-konservative Gruppe “Focus on the Family” verlauten, dass ein Gesetz gegen mobbende Schüler zu einer Unterdrückung von Christen führen könnte. Ihrer Ansicht würde ein solches Gesetz dazu führen, dass Christen den “homosexuellen Lebensstil” aktzeptieren müssten.

Schwuler Student bringt sich nach Mobbing um

Ein 18 jahre alter Student hat sich in New York von einer Brücke gestürzt, nach dem ihn sein Mitbewohner heimlich mit der Webcam beim Sex mit einem Mann gefilmt hatte.

In New York kam es in einem Wohnheim zu einer Tragödie. Der 18 jährige Student, Taylor C., sprang von der George Washington Brücke,  nach dem ihn sein Mitbewohner heimlich beim Sex mit einem Mann gefilmt hatte.

Taylor hatte seinen Mitbewohner um ein paar ungestörte Stunden gebeten und bat ihn daher das Zimmer bis Mitternacht nicht zu betreten. Sein Mitbewohner kam der Bitte nach, schaltete jedoch vor verlassen des Zimmers seine Webcam ein. Dann besuchte er ein paar Zimmer weiter eine Freundin, und startete von ihrem PC aus die Webcam, mit der er Taylor C. beim Küssen mit einem Mann aufnahm. Zwei Tage später übertrug er dann live wie Taylor C. Sex hatte. Der konnte diese Verletzung seiner Privatsphäre nicht ertragen und brachte sich um.

Moderschöpfer Alexander McQueen ist tot!

Ein Schock – nicht nur so kurz vor der London Fashion Week: der britische Designer wurde tot in seinem Haus in London aufgefunden. Vieles deutet auf Selbstmord hin.

Die Modewelt nimmt Abschied von einem der begabtesten Designer: Alexander McQueen ist im Alter von nur 40 Jahren gestorben. Der Brite wurde am Donnerstagmorgen tot in seiner Londoner Wohnung aufgefunden. Die näheren Umstände sind noch unklar, ein Verbrechen schloss die Polizei jedoch aus.

Wie die britische “Times” berichtet, soll sich der Modeschöpfer das Leben genommen haben. Erst kürzlich hatte McQueen seine Mutter verloren, sie soll am Freitag beigesetzt werden. Die Nachricht von ihrem Tod hatte McQueen per Twitter übermittelt und mitgeteilt, es sei “schwer, ohne sie zurechtzukommen.” Eine enge Freundin McQueens, die Stilikone und Publizistin Isabella Blow, die als seine Entdeckerin galt, hatte vor drei Jahren Selbstmord begangen. Laut Meldungen der britischen Zeitung “Daily Mail” ist die Todesursache immernoch nicht geklärt. Somit deutet alles auf Selbstmord des Briten hin.

Alexander McQueen hatte mehrere Jahre beim französischen Modehaus Givenchy als Designer gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte er zu Gucci, außerdem hatte er seine eigene Modelinie „Alexander McQueen“. Der Brite galt als Enfant terrible der Modeszene. Vier Mal wurde er zum britischen Designer des Jahres gekürt.In nur zwei Wochen hätte McQueen seine neueste und sehnlichst erwartete Kollektion bei der Paris Fashion Week präsentiert.

Wir trauern um einen begnadeten Designer, der die Modewelt immer wieder durch seine provokant-romantischen Ansätze begeistern konnte!