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Tag: homophobie

Bierhoff in Kritik der schwulen Fußballfans

Oliver Bierhoff, DFB- Teammanager, steht in Kritik wegen einer homophoben Äußerung in der Bild.

Oliver Bierhoff, ehemaliger Fußballprofi und Teammanager der Nationalelf, steht seit einer Äußerung in der Bild in der Kritik.

Schwule Fußballfans kritisieren die Aussage des Teammanagers, der nach einer Folge des NDR Tatorts, in der über schwule Profifußballer gesprochen wurde, diese in der Bild harsch kritisiert hatte. Bierhoff hatte die Folge des Tatort als “Angriff auf meine Familie – die Familie der Nationalelf ” bezeichnet und damit, nach Meinung der schwulen Fanclubs, der Homophobie im Profifußball ein Gesicht gegeben.

Facebook gegen Homophobie

Facebook, das mitlerweile größte soziale Netzwerk, hat angekündigt effizienter gegen Homophobie vor zu gehen.

Facebook, dass mit gut 500 Millionen aktiven Nutzern das mitlerweile größte soziale Netzwerk ist, hat angekündigt entschlossener gegen Homophobie im Netzwerk vor zu gehen. Die soll sich vor allem Dingen in einem härteren Vorgehen gegen Kommentare zeigen, die Homosexuelle beleidigen.

Facebook kündigte unter anderem an in Zukunft enger mit schwul- lesbisch Organisationen zusammen zu arbeiten. Vor allem will Facebook die Zusammenarbeit mit den Aktivisten von GLAAD enger knüpfen. GLAAD hat sich zum Ziel gesetzt Homophobie in den Medien zu bekämpfen und hatte bereits vorher an Facebook appelliert härter durch zu greifen, wenn Schwule und Lesben beleidigt werden.

BBC- Moderator leistet Liebhaber Sterbehilfe

Hotties:

Politik:

  • Berlin tritt ein gegen Homophobie (Gays)
  • BBC – Moderator gibt zu seinem Liebhaber Sterbehilfe geleistet zu haben ( Queer)

Coca-Cola tritt dem Bündnis gegen Homophobie bei

Coca-Cola ist dem in 2009 gegründeten Berliner “Bündnis gegen Homophobie” beigetreten und engagiert sich  gegen Homosexuellenfeindlichkeit und Diskriminierung.

Laut Coca-Cola ist „Respekt  eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Mit dem Beitritt zum Bündnis gegen Homophobie markiert Coca-Cola in Deutschland einmal mehr, dass wir jedwede Form der Diskriminierung oder gar Gewalt ablehnen und für eine offene und tolerante Gesellschaft eintreten.“

Das ” Bündnis gegen Homophobie” wurde im September 2009 vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V als Antwort auf die homosexuellenfeindlichen Übergriffe, die sich im vergangenen Jahr in Berlin gehäuft haben, ins Leben gerufen. Neben Coca-Cola gehören dem Bündnis unter anderem der Deutscher Fußball-Bund e.V. und Hertha BSC sowie die Deutsche Bank und die Deutsche Oper an.

Weitere Infos gibts hier !

Neues zur Todesstrafe für Schwule in Uganda

In der Debatte zur Todesstrafe in Uganda kam es jetzt zu neuen Entwicklungen.

Nachdem die religiösen Führer Ugandas scharfe Kritik an der Todesstrafe für Schwule verlauten ließen, hieß es Anfang Dezember von Ethikminister Nsaba Buturo dass die Todesstrafe nicht realisiert werden würde. Der Abgeordnet David Bahati erklärte jedoch internationalen Medien dass sein Land sich dem internationalen Druck nicht beugen würde.

Jetzt hat Ethikminister Nsaba Buturo Ende der Woche verläuten lassen, dass man nach intensiven Diskussionen beschloßen habe, die Todesstrafe nicht weiter zu verfolgen. Laut Nsaba Buturo zieht die Regierung die Hafstrafe vor, da “lebenslängliche Haft besser wäre, weil es den verurteilten Möglichkeit zur Rehabilitation gibt” . Des weiteren sagte er  : “Sie zu töten wäre nicht hilfreich.”

Die Gründe, aus denen die Todesstrafe fallen gelassen wurde sind jedoch mehr als bedenklich,und es ist klar, dass es noch ein weiter Weg zur persönlichen Freiheit in Uganda ist. Uganda gilt als eines der schwulenfeindlichsten Länder der Welt.