Informationen und Neuigkeiten zum Projekt

Der PinkMap-Blog soll euch über alles informieren, was es Neues rund um PinkMap, die Gay-Community und das iPhone gibt.
Mit PinkMap bleibst du mit Bekanntschaften in Verbindung und erfährst auf dem iPhone und auf der PinkMap Website über eine interaktive Karte mehr über Gays und Locations in deiner Umgebung. PinkMap verbindet den Ansatz einer klassischen Flirtplattform mit den zukunftsweisenden Möglichkeiten, die das iPhone bietet. Mobil & innovativ und schnell & komfortabel, diesen Spagat schafft PinkMap als erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

PinkMap die erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

Tag: homophob

Homophobe Welle erwischt Rio de Janeiro

Rio de Janeiro, ein Name der allen Schwulen eine verheißung von Party und heißen Nächten verspricht. Oder nicht ?!

Rio de Janeiro, dass in allen schwulen Reisebüros Jahrelang die Liste der beliebtesten Städte für Gays anführte, kämpft seit seiner letzten Gay Parade ernsthaft mit Imageschäden.

Direkt neben den Feierlichkeiten zu Gay Parade 2010 wurde nämlich ein 19- jähriger schwer zusammengeschlagen und angeschossen, offentsichtlich von Männern in Uniformen des Militärs. Die genauen Begebenheiten sind nocht nicht geklärt, allerdings ist diese Tat nur eine von 600 im letzten Jahr, die anfangen die ersten der rund 3 Millionen LGBT Touristen zu verschrecken und von der jährlichen Parade fern zu halten.

JSVP attackiert PinkMap!

Seit einigen Tagen entwickelt sich eine heftige Diskussion zwischen der national-konservativen Partei JSVP und der PinkMap, nach dem unsere Schweizer Kollegen ihren “extrem offensiven Verkündigungsdrang” geltend gemacht haben sollen.

Auslöser war eine gut gemeinte Neujahrs e-Mail, in der PinkMap die JSVP zu mehr Toleranz und Unterstützung der Homosexuellen in der Schweiz aufrief. Die Reaktion des Parteipräsidenten Anian Liebrand war jedoch eher destruktiv.

“Schwulengruppierungen werden immer schamloser!”

Mit solchen Aussagen trat er vor einigen Tagen on die Presse, um öffentlich zu diesem Thema Stellung zu nehmen. Er fühle sich persönlich angegriffen und bedrängt. Der luzerner JVSP-Präsident ist der Einzige der rund 40 Mail-Empfänger, der sich direkt angesprochen fühlt – und er ist auch die einzige Person, die an die Presse ging. Die e-Mail, in der PinkMap zum Nachdenken anregen sollte verfehlte ihr Ziel in diesem Fall. Stattdessen ist eine hitzige Diskussion entbrannt, die auch innerparteilich die Gemüter beschäftigt.

PinkMap möchte sich ganz klar von den homophoben Äußerungen von Anian Liebrand distanzieren und ist erstaunt darüber, welch Plattform die Medien solch Politikern bieten.

Diverse schweizer Zeitungen und Nachrichtenportale berichten stetig über Neues zu diesem Thema. Die detaillierten Artikel und Infos findet ihr auf dem Blog von PinkMap.ch.

Todesstrafe in Uganda *Update*

ugandaNeue Infos über die Todesstrafe für Schwule in Uganda !

Nachdem letzte Woche Ethikminister James Nsabo Buturo hatte verlauten lassen  dass Aufgrund harter Proteste von Seiten der religiösen Führer die Todesstrafe für Schwule nicht realisiert werden würde (siehe hier) gab es diese Woche neue Entwicklungen.

Der Abgeordnete David Bahati erklärte gegenüber internationalen Zeitschriften, dass sein Land sich nicht dem internationalen Drucke beugen werde und Respekt verlange. Der Gesetztesentwurf soll Februar 2010 in Kraft treten.

Doch keine Todesstrafe für Schwule in Uganda

ugandaEs bleibt bei “nur” 14 Jahren Haft für Homosexualität!

Uganda, eines der schwulenfeindlichsten Länder der Welt, hatte im Oktober einen Gesetztesentwurf vorgebracht der vorsah, die Todesstrafe für aktive HIV-Positive Homosexuelle einzuführen.

Der Gesetztesentwurf sorgte Weltweit für Empörung und Demonstrationen von Menschenrechtsorganisationen und Politikern, unter anderem des deutschen Bundestagsabgeordneten Volker Beck.

Laut Ugandas Ethikminister James Nsabo Buturo seien ” “Homosexualität und Lesbentum abstoßend für die ugandische Kultur” und der Staat will  “fehlgeleiteten Menschen helfen, eine akzeptable sexuelle Orientierung durch psychologische Beratung zu erlangen”

Religiöse Führer lehnten die Todesstrafe für Homosexualität jedoch ab und der betreffende Artikel wurde aus dem Gesetztesentwurf entfernt, was jedoch nichts an der Tatsache ändert dass Uganda eines der schwulenfeindlichsten Länder der Welt bleibt!

Schwulenhasser SIZZLA kommt nach Deutschland – Update

sizzla_01Heute kam es zu neuen Entwicklungen bezüglich der Deutschlandtour des jamaikanischen Hasssängers SIZZLA ( siehe Hier)

Nachdem es heute zu erst hieß, dass das Konzert des jamaikanischen Sängers SIZZLA im Kesselhaus in Berlin von den Veranstaltern abgesagt wurde, stellte sich heraus dass es sich lediglich um eine Verlegung des Veranstaltungsorts handelt!

Neue Veranstaltungsort ist nun Huxley’s Neue Welt am Hermannsplatz !!

Die Veranstalter der Demo, die Organisation “Smash Homophobia” , haben schon auf die neue Lage reagiert und wollen nun vom alten Veranstaltungsort aus zusammen nach Neukölln fahren.

Treffpunkt bleibt wie geplant : 18.30 Uhr am S-Bhf Schönhauser Allee.