Der PinkMap-Blog soll euch über alles informieren, was es Neues rund um PinkMap, die Gay-Community und das iPhone gibt.
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Laut einer neuen amerikanischen Studie sind schwule Männer im Durchschnitt dünner als hetersexuelle, rauchen dafür aber mehr.
Gerade auf dem CSD ist es wieder zu sehen, dass Klische vom dünnen und trainierten Schwulen. Jetzt hat eine Studie der Harvard University ergeben, dass schwule Männer im Schnitt wirklich um einiges dünner und sportlicher sind als ihre heterosexuellen Äquivalente.
Nach Ansicht der Professoren lässt sich diese Erscheinung darauf begründen, dass es für Menschen, die mit Männern in einer Beziehung sind, Norm ist dünn zu sein. Bekräftigend zu dieser These ist die Tatsache, dass lesbische Frauen, im Gegensatz zu Schwulen, im Durchschnitt mehr wiegen als heterosexuelle. Außerdem wies die Studie nach, dass sowohl Lesben als auch Schwule mehr rauchen als Heterosexuelle.
Die großen der Party Szene versammeln sich, um zum CSD das Megaevent zu veranstalten. Extra zum Christopher Street Day steigt im Bootshaus das Closer2Heaven Spezial.
Am Christopher Street Day Samstag, dem 03. Juli, lassen sich auch die großen nicht lumpen. Die große Closer2Heaven Party zum CSD wird veranstaltet von den Partys schlechthin, darunter die Gay Students Night, die Gayoween, Secret Loverz und die celebrate!. Steigen tut die Closer2Heaven im Bootshaus in Köln, dass mit seinem stylischen Ambiente den richtigen Flair für eine Party dieser größenordnung bieten dürfte.
Musikalisch unterlegt wird das ganze von den Residents der verschiedenen Partys sowie dem Special-Guest DJane Hildegard. Die wird mit Dj Belinda und Ginag im Klubraum mit Electro bis Vocalhouse dafür sorgen, dass alle ins schwitzen kommen. Outdoor versorgen euch DJane D’ jumelle und Dj Marc eher mit gittarenlastigem Sounds und Indie, während auf dem Mainfloor Marc Galves, rowDee und Störck & Mauracher euch mit Pop, Mainstream und RnB zum tanzen bringen.
Location: Bootshaus, Auenweg 173 ,51063 Köln
Eintritt: Los gehts ab 22 Uhr mit 8 Euro, danach 10 Euro
Auch dieses Jahr startet die Colour Cologne wieder ein paar Tage vorm CSD um euch entsprechend einzustimmen.
Stattfinden wird das ganze in den Rheinterassen Köln mit der Elite des europäischen Gayentertainments. Die besten Djs geben sich die Ehre um den Abend für euch unvergesslich zu machen!
Auf den 5 Floors findet jeder etwas für seinen Geschmack, ob im wahrsten Sinne des Worte in der Erotic Lounge oder unter Sternenhimmel in der Open Air Lounge, oder beim tanzen in der House Area. Bis zum 31. März habt ihr noch die Gelegenheit euch die günstigen Early Bird Tickets zu holen, also solltet ihr nicht zu lange warten.
Weitere Infos gibts hier.
Moskaus Bürgermeister Juri Luschkow wehrt sich gegen den CSD in Moskau, die Entscheidung soll am 20 . Februar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fällen.
Seit nun 4 Jahren verbietet der Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow (siehe Bild) den CSD in Moskau, Demonstranten die sich dennoch auf die Straße wagten wurden mit Polizeigewalt entfernt. Juschkow begründete seine Entscheidung mit der Aussage, dass für ihn gleichgeschlechtliche Liebe auf einer Stufe mit “Drogenmissbrauch, Ausländerfeindlichkeit und ethnischen Fehden” stehe.
Jetzt liegt die Genehmigung des Christopher Street Day in Moskau dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vor und wurde somit dem Moskauer Bürgermeister aus der Hand genommen. Am 20. Februar muss sich nun Russland gegenüber dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verantworten.
Laut Volker Beck, dem ersten Parlamentarischen Geschäftsführer und menschenrechtspolitischem Sprecher des Bundestages, stehen die Chancen für die Erlaubnis des Christopher Street Days in Moskau nicht schlecht, da der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schon einmal Polen verurteilt hatte, als der jetztige Präsident den CSD in Warschau nicht stattfinden lassen wollte.