Der PinkMap-Blog soll euch über alles informieren, was es Neues rund um PinkMap, die Gay-Community und das iPhone gibt.
Mit PinkMap bleibst du mit Bekanntschaften in Verbindung und erfährst auf dem iPhone und auf der PinkMap Website über eine interaktive Karte mehr über Gays und Locations in deiner Umgebung.
PinkMap verbindet den Ansatz einer klassischen Flirtplattform mit den zukunftsweisenden Möglichkeiten, die das iPhone bietet.
Mobil & innovativ und schnell & komfortabel, diesen Spagat schafft PinkMap als erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!
In Finnland ist eine Kampagne der Kirche gegen Homosexualität nach hinten losgegangen.
Die Kampagne namens “älä alistu” (Beuge dich nicht), wurde von Kirchengeldern finanziert und von mehreren christlichen Gruppen zusammen geplant und umgesetzt.
Die Botschaft der Kampagne ist die, jugendliche Homosexuelle davon zu überzeugen, dass sie sich von ihrer Homosexualität “heilen” lassen können und so in den Schoß der Kirche zurück kehren können. Auf Videoportalen wurden Video veröffentlicht, in denen sich angeblich “geheilte” Homosexuelle zu ihrer Heilung äußern, unter anderem werden diese “Geheilten” mit gewandlten Mördern verglichen. Als Folge auf diese Kampagne hat sich die Kirche jetzt mit einer hohen Zahl an Kirchenaustritten auseinander zu setzten. Seit dem Beginn der Kampagne sind mehr als 3000 Menschen aus der Kirche ausgetreten, die meisten davon ausschließlich wegen der Kampagne.
Die Westboro Baptist Church will an Liz Taylors Grab gegen Homosexualität demonstrieren.
Die Westboro Baptist Church ist eine ultra- fundamentalistische Vereinigung, die regelmäßig mit Anti- Homo Aktionen für Schlagzeilen sorgt (siehe hier).
Dass sie auch nicht davor zurückschrecken, Beerdigungen für ihre Zwecke zu missbrauchen zeigten sie schon bei Beerdigungen von U.S. Soldaten, da ihrer Meinung deren Tod eine Strafe Gottes ist. Jetzt hat die Westboro Baptist Church angekündigt, auch während der Beerdigung von Liz Taylor zu demonstrieren. Diese hatte ihre Feindseligkeit erregt, da sie eine Kämpferin für Homorechte und gegen AIDS und HIV war.
In Italien regt sich eine konversative Zeitung über Werbung von Ikea auf.
Die Werbung, die Ikea geschaltet hat, ist mehr als harmlos. Zwei Männer halten Händchen, während einer von ihnen einen vollen Einkaufsbeutel in der Hand hält.
Darüber steht in italienisch “Wir sind für alle Familien geöffnet” (Ikea Family). Doch schon dieser Werbung reichte aus, um die konservativen Zeitung “Il Giornale” auf den Plan zu rufen, die zum Imperium des italienischen Staatschef Berlusconi gehört. Diese wetterte darüber, dass Ikea ideologische Mission betreibe, um alle Menschen gleich zu stellen.
In Malaysia wird das schwulen Gegenstück zu Casanova gesucht.
Der junge, chinesisch -stämmige Mann wird in Malaysia gesucht, nachdem er mit knapp 200 Männern geschlafen oder geflirtet haben soll, und sie dann um ihre Wertsachen erleichtert hatte.
Unter verschiedenen Namen macht der junge Aufreißer sich an schwule Männer ran, und gaukelt ihnen mehrere Tage Gefühle vor, um so den Anschein einer Beziehung zu erwecken. Sobald er unbeobachtet ist macht er sich mit Bargeld, Kreditkarten und sonstigen Wertsachen auf und davon, angeblich bisher bei 193 Gelegenheiten. Bekannt wurde diese Geschichte nur, weil eines seiner Opfer ein Foto von ihm auf Facebook postete und seine Geschichte dazu erzählte.
Im U.S. Bundesstaat Maryland tobt der Kampf um ein neues Gesetzt, dass die Ehe für Schwule und Lesben öffnet.
Das Gesetzt, dass den Schwulen und Lesben im U.S. Bundesstaat Maryland endlich erlauben soll zu heiraten, könnte diese Woche noch das Parlament passieren.
Allerdings haben christlich motivierte Fundamentalisten noch nicht aufgegeben, und versuchen noch auf die letzten Meter das Gesetzt zu stoppen. So empfiehlt die katholische Kirche, dass traditionelle Fasten bis Ostern unter das Motto “gegen die Homo- Ehe” zu stellen. Auch andere konservative Organisationen schöpfen ihre Möglichkeiten aus. Der demokratische Gouverneur Martin O’Malley hat bereits zugesagt das Gesetzt zu unterschreiben, sollte es durch das Parlament kommen.