Der PinkMap-Blog soll euch über alles informieren, was es Neues rund um PinkMap, die Gay-Community und das iPhone gibt.
Mit PinkMap bleibst du mit Bekanntschaften in Verbindung und erfährst auf dem iPhone und auf der PinkMap Website über eine interaktive Karte mehr über Gays und Locations in deiner Umgebung.
PinkMap verbindet den Ansatz einer klassischen Flirtplattform mit den zukunftsweisenden Möglichkeiten, die das iPhone bietet.
Mobil & innovativ und schnell & komfortabel, diesen Spagat schafft PinkMap als erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!
Ein schwules Pärchen wurde in einem amerikanischen Burger King beschimpft und verprügelt.
Peter Casbar und sein Partner Noel Robichaux hatten sich in einem Burger King im amerikanischen Union City lediglich über eine falsche Bestellung beschwert, ohne zu ahnen was darauf folgen würde.
Als Antwort auf die Beschwerde jagte eine Gruppe von Angestellten die beiden Männer aus dem Lokal und verfolgten sie bis in eine Nebenstraße, in der sie ohne Skrupel auf die beiden einschlugen. Jetzt hat ein Gericht in New Jersey Peter Casbar und Noel Robichaux ein Schmerzensgeld von gut 3 Millionen Dollar zugesprochen und mehrere der mitlerweile gefeuerten Angestellten wegen Körperverletztung verurteilt. Das Schmerzensgeld muss von dem Franchise Unternehmen gezahlt werden, dass die Burger King Filiale betreibt.
Ein sogenanntes Online- Kollektiv hat die Webseiten von fundamentalistischen Vereinigungen gehackt.
Mehrere Seiten der ultra schwulenfeindlichen Westboro Baptist Church wurden diese Woche von Hackern angegriffen und vom Netz genommen.
Dahinter steckt das Online- Kollektiv ” Anonymous“, die sich gegen die Beschuldigung der Kirche, sie sei von ihnen bedroht worden, auf ihre Art wehrten. Die Seiten, auf denen sonst homofeindliche Nachrichten verbreitet werden, darunter die Seiten GodHatesFags.com, JewsKilledJesus.com und AmericaIsDoomed.com, sind nicht mehr zu lesen. Auf den Seiten ist jetzt eine Nachricht von Anonymous zu finden, die aussagt : “Mit euren fortgesetzten Attacken gegen Anonymous habt ihr eine schnelle und emotionslose Ohrfeige verdient. (…) Nehmt dies als Warnung: Hört auf! Die Welt (inklusive Anonymous) stimmt nicht mit eurem Hass überein, aber ihr habt das Recht, ihn zu äußern. Das heißt aber nicht, dass ihr falsche Anschuldigen gegen Anonymous erheben könnt, um Aufmerksamkeit zu erheischen.”
In Indien wurden mehrere Schwule durch einen TV- Sender geoutet.
Der indische TV- Sender hatte über die schwule Subkultur in Hyderabad berichtet und zu diesem Zweck heimlich Filmaufnahmen in mehreren Discos der schwulen Szene gedreht.
Außerdem wurden während der Sendung mehrere Gayromeo- Profile gezeigt. Weder während der heimlich gefimten Aufnahmen in den Discos, noch die Gayromeo- profile wurden gepixelt oder geschwärzt. Der Reporter dieses Berichts nimmt unter anderem Kontakt zu mehreren Männern über deren Profil auf und stellt sie dann vor der Kamera bloß. In Indien wird Homosexualität in weiten Teilen des Landes als Schande für die Familie angesehen, was dazu führt dass die entsprechenden Personen von der Familie verstoßen werden.
Laut einer polnischen Zeitung hat Lukaschenko vor Westerwelle über Homosexuelle gewettert.
Wie eine polnische Tageszeitung jetzt berichtet hat, kam es beim letzten Staatsbesuch von Westerwelle in Minsk zur Provokation von Weißrusslands Staatschef Lukaschenko.
Die polnische Zeitung bezieht sich dabei auf Quellen im polnischen Außenministerium, die vom Staatsbesuch berichteten. Angeblich hatte Lukaschenko, der bekennender Homohasser ist, Westerwelle versucht zu provozieren und vor ihm über Homosexuelle gewettert. Die polnische Zeitung “Wprost” zitierte ihre Quelle dabei :”Er sagte, dass er nicht versteht, wie ein Mann mit einem Mann leben kann”. Lukaschenko ließ es dabei nicht beruhen, sondern machte den Vorschlag alle Homosexuellen Weißrusslands auf staatseigenen Bauernhöfe abzuschieben.
Nach einigem Hin und Her wurde den Veranstaltern jetzt die Zulassung entzogen.
Nach dem es schon einiges an Hin und Her bei dem für den 18. Juni geplanten CSD in Budapest gab, hat jetzt die Polizei die Genehmigung endgültig zurück gezogen.
Der Christopher Street Day 2011 in Budapest war schon beantragt und genehmigt gewesen, jedoch hatten die Veranstalter eine minimale Änderung der Route beantragt, um am Parlament vorbei ziehen zu können. Diese Änderung nahm die Polizei zum Anlass, den Veranstaltern die Genehmigung zu entziehen. Offiziell mit der Begründung, dass es durch die Parade zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen würde. Eines der Ziele des diesjährigen CSD war es gegen die neue Verfassung zu demonstrieren, die ein Ehe- Verbot für Schwule und Lesben vor sieht.