Informationen und Neuigkeiten zum Projekt

Der PinkMap-Blog soll euch über alles informieren, was es Neues rund um PinkMap, die Gay-Community und das iPhone gibt.
Mit PinkMap bleibst du mit Bekanntschaften in Verbindung und erfährst auf dem iPhone und auf der PinkMap Website über eine interaktive Karte mehr über Gays und Locations in deiner Umgebung. PinkMap verbindet den Ansatz einer klassischen Flirtplattform mit den zukunftsweisenden Möglichkeiten, die das iPhone bietet. Mobil & innovativ und schnell & komfortabel, diesen Spagat schafft PinkMap als erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

PinkMap die erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

Archive for 'Gay Rights'

T-Mobile UK blockt alle schwulen Seiten

In Großbritannien blockiert der deutsche Mobilfunkbetreiber automatisch alle schwulen Seiten, egal ob Porno- oder Nachrichtenseiten.

So ist zum Beispiel Pink News, eine der größten Nachrichtenseiten  für Schwule, mit einem T-Mobile Anschluss nicht zu erreichen.

Dafür verantwortlich ist der Jugendschutz von T-Mobile, der in den Laptop und Handykarten vorinstalliert ist. Beseitigen lässt sich diese Sperre nur über eine Extra-Abbuchen auf der Kreditkarte des Nutzers oder, für Personen mit Handy, über die Homepage von T-Mobile. Neben der Sperrung von Pornoseiten, so wie Wettspiel und Datingseiten, sind fast alle schwulen Seiten gesperrt. Das betrifft auch Szeneguides oder Nachrichtenportale wie Pink News.

Erstes Kurdisches Schwulenmagazin

In der Türkei ist jetzt das erste kurdische Schwulenmagazin erschienen, dass in der Stadt Diyarbakir in schwulenfreundlichen Cafes und Buchhandlungen ausliegt.

Das im Südosten der Türkei aufgetauchte Magazin nennt sich “Hevjin“, was nichts anderes als “Gemeinsamkeit” auf kurdisch bedeutet. Da in der Türkei Schwule noch vielerorts verfolgt werden, halten sich die herausgeber aus der Öffentlichkeit heraus und bleiben lieber anonym. Die beiden “Hevjin” Gründer Solin und Koya haben gegenüber Eurasianet genau das bestätigt, Solin erklärte sogar dass er zuhause seinen Eltern eine befreundete Lesbe aus dem Ausland als seine Freundin vorstellen würde, damit diese nicht von seiner Homosexualität erführen.

In Baden-Württemberg werden gleichgeschlechtliche Paare bei der Hochzeit vom Staat richtig zur Kasse gebeten, und müssen fast das zehnfache der Summe bezahlen, die heterosexuelle Paare zahlen müssen.

Auch wenn es gleichgeschlechtlichen Paaren in Deutschland möglich ist zu heiraten, heißt dass doch nicht gleich dass sie auch auf dem Standesamt gleichgestellt sind. In Baden-Württemberg können auf dem Standesamt Gebühren bis 300 Euro anfallen, während die Summe sich bei Heterosexuellen nur auf 40 Euro verläuft. Laut einem Erlass von 2009 können die Länder selbst entscheiden, wo gleichgeschlechtliche Paare vermählt werden, und in Baden-Württemberg werden diese eben an die Landratsämter verwiesen. Und dort dürfen die Gemeinden die Gebühren selbst festlegen. Die hohen Gebühren für gleichgeschlechtliche Paare werden übrigens damit begründet, dass die entsprechende Verwaltungsarbeit ungleich höher ist.

Liebe PinkMap – Blog – Leser,

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(weitere Screenshots von PinkMap für Android)

An dieser Stelle ein Dankeschön an Sandro, ein kritischer Betatester und Ideengeber.

Am 26.8.2010 steht ein Besuch beim PinkMap Team an. Ich bin sehr gespannt auf das Team und was wir zusammen für die Android Version vor Ort alles besprechen können.

Wie schon im vergangenen Beitrag angekündigt, habe ich den CSD in Leipzig und Hamburg besucht. Es war einfach schön in der “Menge zu baden”. Wenn man immer vom “kühlen Norden” hört, so erlebte ich die Hamburger herzlich und überhaupt nicht verschlossen und kühl. Besonders schön fand ich Eltern, die sich mit ihrem Kind solidarisch zeigten.

Der Leipziger CSD, beschaulicher als der in Berlin und Hamburg, trotzdem eine tolle Stimmung und es war schön, zu sehen, wie viele Schwule, Lesben und Transgender sich zeigen und für ihre Rechte demonstrieren.















(weitere Bilder vom CSD Hamburg und CSD Leipzig)

Grüsse Thomas (bei PinkMap findet ihr mich hier: http://web.pinkmap.com/user/thomasderzweifler-magdeburg)

Ugandas First Lady setzt noch einen drauf

Uganda gilt als eines der Homophobesten Länder der Welt, noch immer steht dort auf Homosexualität Strafe. Jetzt hat Ugandas First Lady noch einen draufgesetzt.

Ugandas First Lady, Janet Museveni, spielt anscheinend die Rolle der guten Ehefrau und stärkt ihrem Mann, dem Präsidenten Museveni, den Rücken. Genau wie ihr homophober Ehemann hat auch sie eine eigenen Theorie wie Männer schwul werden. Ihrer Meinung nach werden Männer schwul, weil sie sich so einen finanziellen Vorteil zu verschaffen erhoffen.

Bei einem Anfang dieses Monats veranstalteten Treffens an einer Uni in Uganda verurteilte die First Lady schwule Aktivisten als Unruhestifter und behauptete dass diese die Homosexualität gewählt hätten, weil sie von kapitalistischen Kräften getrieben seien. “Leute behaupten, Gott habe sie so geschaffen. Aber es geht nur ums Geld”, so Museveni. “Der Teufel schürt Feuer, um unsere Nation zu vernichten”