Informationen und Neuigkeiten zum Projekt

Der PinkMap-Blog soll euch über alles informieren, was es Neues rund um PinkMap, die Gay-Community und das iPhone gibt.
Mit PinkMap bleibst du mit Bekanntschaften in Verbindung und erfährst auf dem iPhone und auf der PinkMap Website über eine interaktive Karte mehr über Gays und Locations in deiner Umgebung. PinkMap verbindet den Ansatz einer klassischen Flirtplattform mit den zukunftsweisenden Möglichkeiten, die das iPhone bietet. Mobil & innovativ und schnell & komfortabel, diesen Spagat schafft PinkMap als erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

PinkMap die erste Gay-Datingplattform mit Location Guide für unterwegs!

Archive for 'Art'

Das VANGARDIST Magazin schließt die Lücke im Gay-Medienmarkt und stellt eine neue Art von Unterhaltung für die Community dar. Abseits des Mainstreams, jedoch technologisch auf dem neuesten Stand setzt dieses Garagenprojekt seinen Erfolgskurs nun auch international fort.

Das Magazin erscheint monatlich neu und ist ausschließlich online und auf Deutsch auch kostenfrei verfügbar. Zudem gibt es eine IPhone und IPad App für diejenigen, die VANGARDIST auch unterwegs immer dabei haben möchten.
Das Magazin bietet sensationelle Modeshootings, spannende Auslandsreportagen aus Politik und Religion, Reisetipps von Insidern abseits des Massentourismus und Portraits von ausgefallenen Persönlichkeiten. Neben dem aufwändigen Layout gibt es auch lustige technische Features wie Videos direkt im Magazin oder eine Shoppingzone.


Schau dir die aktuelle Ausgabe direkt hier an:

http://vangardist.com/magazin/issue14/issue14.html

VANGARDIST – Online Magazin für Männer, die Männer lieben !

Ricky Martin spielt Che Guevara in Evita

Ricky Martin spielt in dem von Andre Lloyd Webber und Tim Rice geschriebenen Stück auf dem Broadway den argentinischen Freiheitskämpfer Che Guevara.

Das Musical Evita erzählt die Geschichte der argentinischen Präsidentengattin Eva Perón,  die bis 1952 eine wichtige politische Rolle in Argentinien einnahm und einen großen Einfluss auf die Rolle der Frauen in der Politik und die Unterstützung der sozial Schwächeren einnahm. Noch heute wird Eva Perón in Argentinien verehrt und bewundert.

Ricky Martin, der sich erst kürzlich geoutet hatte, wird die Rolle Che Guevaras spielen, der die Geschichte als Kommentator und Erzähler begleitet. Das Musical soll Anfang 2012 Premiere auf dem Broadway feiern.

Penishose auf der Fashion Week!

PinkMap hat für euch den wohl verrücktesten Trend für die Herbst/Wintersaison 2010/11 gefunden. Diesen konnte man kürzlich auf der Fashion-Week/Madrid sehen. Neben vielen farbenfrohen und skurrilen Entwürfen präsentierte die spanischen Designerin Isabel Mastache die Penishose.

New York Fashion Week ist vorbei, ebenso die Londoner Fashion Week: Die Cibeles Fashion Week in der spanischen Hauptstadt Madrid findet derzeit zum 51. Mal statt. Avantgarde-Designerin Isabel Mastache eröffnet das Modespektakel mit einem echten Hingucker. Die Penis Hose. ‘Penis-Hose’. Ein Model zeigte eine Hose, die im Schritt mit einem künstlichen Penis und zwei Hoden bestückt war. Das Model schaffte es tatsächlich, die schamlose Buchse vor dem johlenden Publikum ernsthaft zu präsentieren, ohne selbst in brüllendes Gelächter auszubrechen. Hier findet ihr einen Auschnitt der Show.

Die Madrider Modejournaille reagierte überrascht, waren doch die früheren Kollektionen der neuen Avantgarde-Designerin eher schlicht. In Serienproduktion ist die Schniepel-Hose allerdings noch nicht gegangen. Das hat wahrscheinlich zwei Gründe: Zum einen sieht man darin aus wie “Brüno”, zum anderen hätte Isabel Mastache für den Laufsteg doch eher die Größe “L” wählen sollen…

Moderschöpfer Alexander McQueen ist tot!

Ein Schock – nicht nur so kurz vor der London Fashion Week: der britische Designer wurde tot in seinem Haus in London aufgefunden. Vieles deutet auf Selbstmord hin.

Die Modewelt nimmt Abschied von einem der begabtesten Designer: Alexander McQueen ist im Alter von nur 40 Jahren gestorben. Der Brite wurde am Donnerstagmorgen tot in seiner Londoner Wohnung aufgefunden. Die näheren Umstände sind noch unklar, ein Verbrechen schloss die Polizei jedoch aus.

Wie die britische “Times” berichtet, soll sich der Modeschöpfer das Leben genommen haben. Erst kürzlich hatte McQueen seine Mutter verloren, sie soll am Freitag beigesetzt werden. Die Nachricht von ihrem Tod hatte McQueen per Twitter übermittelt und mitgeteilt, es sei “schwer, ohne sie zurechtzukommen.” Eine enge Freundin McQueens, die Stilikone und Publizistin Isabella Blow, die als seine Entdeckerin galt, hatte vor drei Jahren Selbstmord begangen. Laut Meldungen der britischen Zeitung “Daily Mail” ist die Todesursache immernoch nicht geklärt. Somit deutet alles auf Selbstmord des Briten hin.

Alexander McQueen hatte mehrere Jahre beim französischen Modehaus Givenchy als Designer gearbeitet. Im Jahr 2000 wechselte er zu Gucci, außerdem hatte er seine eigene Modelinie „Alexander McQueen“. Der Brite galt als Enfant terrible der Modeszene. Vier Mal wurde er zum britischen Designer des Jahres gekürt.In nur zwei Wochen hätte McQueen seine neueste und sehnlichst erwartete Kollektion bei der Paris Fashion Week präsentiert.

Wir trauern um einen begnadeten Designer, der die Modewelt immer wieder durch seine provokant-romantischen Ansätze begeistern konnte!

Robert Mapplethorpe Retrospektive im NRW-Forum

Das NRW-Forum in Düsseldorf zeigt vom 6. Februar bis zum 15. August eine Retrospektive des kontrovers diskutierten Künstlers Robert Mapplethorpe.

Der 1946 in New York geborene Künstler war einer der Vorreiter der Fotografie als Kunstform und stand in einer Reihe mit Andy Warhol und Patti Smith als Avantgarde ihrer Zeit. Bekannt wurde er durch seine oft homoerotischen Bilder und Selbstportraits sowie seine an die Renaissance erinnernden Fotos von nackten Männern in Skulpturähnlichen Posen.

Bis Ende des 20. Jahrhunderts wurden seine Werke gerade in den USA kontrovers diskutiert und immer wieder kam es zu Protestkundgebungen und Zensur sowie Boykotts seiner Ausstellungen, die unter anderem Fotos von sexuellen  Handlungen und sado-masochistischen Praktiken zeigten.

Jetzt zeigt das NRW-Forum in Düsseldorf vom 6. Februar bis zum 15. August eine Retrospektive des Künstlers die alle Bereiche seines Schaffens beinhaltet, Portraits und Selbstportraits, Homosexualität, Aktfotografie sowie die frühen Polaroidaufnahmen.

Die Auswahl von 150 Fotografien zeigen Werke des Künstlers von 1973 bis zu seinem letzten Selbstportrait 1988, das ihn bereits von seiner Krankheit gezeichnet zeigt. Mapplethorpe starb im März 1989 in Boston an den Folgen seiner HIV- Infektion.