Lukaschenko hält nicht viel von Diplomatie, und steht zu seinen Aussagen.

Nachdem Weißrusslands Staatschef, laut einer polnischen Zeitung, beim letzten Staatsbesuch Westerwelles gegen Schwule gewettert hatte (siehe hier), steht er weiterhin zu seinen Aussagen.

Während einer Sportveranstaltung in der Stadt Sotschi am Schwarzen Meer verteidigte Lukaschenko vor Reportern seinen Standpunkt. Er habe schließlich nur seine Meinung geäußert und werde dafür jetzt verurteilt. “Wichtige Leute, mit einer richtigen oder falschen sexuellen Orientierung, kamen auf mich zu und beschuldigten mich, weil ich diesen ‘Käfig voller Narren‘ verdamme. Aber ich mag keine Schwuchteln


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