Nach dem Apple in den letzten Monaten Schlagzeilen damit machte, schwule Apps nicht zum AppStore zu zu lassen, sorgen sie jetzt erneut für Touble.

Erst vor einigen Wochen hatte Apple mit der Tatsache Schlagzeilen gemacht, dass homosexuellen Apps es schwer haben zum AppStore zugelassen zu werden( siehe hier). Jetzt gerät Apple erneut in die negativ Schlagzeilen.

Nicht weil sie gay Apps nicht zulassen zum AppStore, sondern weil homophobe Apps anscheinend nicht das geringste Problem haben in den AppStore zu gelangen. Die kürzlich zugelassenen App beruht auf der “Manhattan Declaration“, einer Erklärung katholischer und protestantischer Christen, die vor einem Jahr aufgesetzt wurde und seit dem bereits eine halbe Millionen Unterstützter gefunden hat.


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