Bereits letztes Jahr wurde in Uganda über die Todesstrafe für Homosexuelle diskutiert, jetzt wurde der Antrag wieder im Parlament eingereicht.
Eingebracht wurde der Antrag auf Todestrafe für Homosexuelle von David Bahati, Mitglied der Regierungspartei NRM, der diesen Antrag bereits vor einem Jahr schon einmal eingereicht hatte.
Uganda gehört zu den homosexuellen- feindlichsten Ländern der Welt, fast 96 Prozent der Bevölkerung sprachen sich für das Homo-Verbot aus. Erst letzte Woche wurden Homosexuelle, die von einer Zeitung geoutet worden waren, Opfer von Übergriffen. Bahati hat sich für seinen Antrag ein einfaches Bestrafungssystem ausgedacht, nach dem für “schwere Homosexualität” die Todesstrafe verhängt wird, während “normale Homosexualität” lebenslange Haft zur Folge hat.
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