Nach dem in den letzten Wochen eine wahre Welle von Selbstmorden von schwulen Teenagern die USA überannt hat, ist jetzt eine Diskussion über Mobbing in der Schule entbrannt.

In den letzten Wochen wurden die Vereinigten Staaten von einer Selbstmordwelle von schwulen Teenagern nahezu überrollt. Besonders die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit hatte Taylor C. erregt, der von einer Brücke sprang, nach dem sein Mitbewohner ihn heimlich beim Sex mit einem Mann gefilmt hatte und ihn dann im Internet geoutet hatte (siehe hier).

Jetzt warnen christlich-fundamentale Gruppen davor, dass diese Selbstmordserie von homosexuellen Gruppen ausgenutzt werden würde. So ließ die christlich-konservative Gruppe “Focus on the Family” verlauten, dass ein Gesetz gegen mobbende Schüler zu einer Unterdrückung von Christen führen könnte. Ihrer Ansicht würde ein solches Gesetz dazu führen, dass Christen den “homosexuellen Lebensstil” aktzeptieren müssten.


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